Posts tagged ‘Neunkirchen-Seelscheid’

17. Oktober 2014

Refugees welcome im Rhein-Sieg-Kreis

Refugees Welcome Siegburg, Parole vom Marktplatz Siegburg

Refugees Welcome Siegburg, Parole vom Marktplatz Siegburg

Viele Kommunen in NRW haben große Schwierigkeiten die steigende Zahl an Flüchtlingen unterzubringen. Andererseits gibt es gerade im östlichen Rhein-Sieg-Kreis sinkende Bevölkerungszahlen, die es zukünftig schwer machen werden, die vorhandene Infrastruktur zu erhalten.

DIE LINKE Rhein-Sieg fordert daher, die bevorzugte Aufnahme von Flüchtlingen in den Kommunen des östlichen Rhein-Sieg-Kreis.
Dazu Dr. Alexander Neu, MdB: „Wichtig ist es dabei, schnellstens die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen. Wohnraum ist vorhanden, die betroffenen Kommunen verfügen aber nicht über die notwendigen finanziellen Mittel. Diese hat der Bund bereit zu stellen.
Auch das diskriminierende Arbeitsverbot für Flüchtlinge ist nicht länger haltbar. Wenn (oftmals jungen) Menschen keine Perspektive geboten, ja arbeiten sogar verboten, wird, schafft man eine Atmosphäre die Kriminalität gedeihen lässt.“

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8. August 2014

Internet im Rhein-Sieg-Kreis: Östlicher Rhein-Sieg-Kreis weit abgehängt

In keiner Kommune des Rhein-Sieg-Kreis sind die angebotenen Internetverbindungen so langsam wie in Ruppichteroth und Windeck. Nach den Zahlen des statistischen Bundesamts vom Sommer 2013 sind genau 0% der Haushalte mit einer Anbindung von 50 Mbit/s oder mehr versorgt. Auch in Much und Neunkirchen-Seelscheid ist die Versorgung mehr als schlecht. Nur ein Prozent der Haushalte in diesen Gemeinden verfügen über eine Anbindung von 50 Mbit/s oder mehr. Zum Vergleich: In Siegburg und Sankt Augustin sind es 93 %, in Troisdorf 87%.

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4. August 2014

Kredite, Kassenkredite und Wertpapierschulden des Rhein-Sieg-Kreis und seiner Städte und Gemeinden

Hier der Stand vom 31.12.2013, Quelle: Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (ITNRW)

Schulden Kommunen Rhein-Sieg-Kreis 31.12.2013 sortiert (als PDF)

Schulden Kommunen Rhein-Sieg-Kreis 31.12.2013 sortiert

Schulden Kommunen Rhein-Sieg-Kreis 31.12.2013 sortiert

29. November 2013

LINKE fordert den Verzicht juristischer Mittel gegen „Bergisch hoch vier“ Kritiker

Frank Kemper

Frank Kemper, Gemeindevertreter Die Linke, OV Berggemeinden (Much-Ruppichteroth)

Anlässlich eines kritischen Berichts über den Tourismusverein „Bergisch hoch vier“ fragte Ratsmitglied Frank Kemper (DIE LINKE) beim Bürgermeister Ruppichteroths (Mario Loskill) nach, inwieweit die Kritik berechtigt sei.

Aus der Antwort geht hervor, dass derzeit geprüft wird, gegen den Autor juristisch vorzugehen.
Frank Kemper, Gemeindevertreter im Rat der Gemeinde Ruppichteroth betont hierzu: „Der Tourismusverein sollte verstehen, dass Kritik als Chance zur Erkennung und Beseitigung von Fehlern zu sehen ist. Wer Kritiker juristisch verfolgen lässt, statt sich der Kritik inhaltlich zuzuwenden, der riskiert überhaupt nicht mehr auf Fehler aufmerksam gemacht zu werden.
7. November 2013

LINKE zeigt sich bestürzt über den Bericht zu „Bergisch hoch vier“ und verlangt Aufklärung

Gerd Binder, Gemeindevertreter Much

Gerd Binder, Gemeindevertreter Much

Aus Anlass eines aktuellen Medienberichtes (http://www.much-heute.de/b335.html) zum Tourismusverein „bergisch hoch vier“ erwartet DIE LINKE Berggemeinden schnellstmöglich Aufklärung.

Entsprechende Anfragen wurden an die Bürgermeister der Gemeinden Much und Ruppichteroth versendet.

Dazu Frank Kemper, Gemeindevertreter für DIE LINKE im Rat der Gemeinde Ruppichteroth: „Es liegt jetzt an den politisch Verantwortlichen, Wege zu finden, mit denen sich der Nutzen des Vereins prüfen lässt. Schließlich übernehmen die ohnehin schon klammen Kommunen den Löwenanteil der Finanzierung. Daran sind klare Erwartungen geknüpft worden. DIE LINKE schlägt deshalb vor, die Gewerbetreibenden der Region zu befragen, ob diese überhaupt einen Vorteil in der Arbeit des Vereins erkennen.
Letztlich stellt sich die Frage, ob dem Anliegen, den Tourismus in der Region zu stärken, nicht eher geholfen wäre, wenn statt eines ineffizienten Tourismusvereins, die örtlichen Heimat- und Brauchtumsvereine unterstützt würden. Diese leisten schon seit Jahren einen unersetzbaren Beitrag zur Förderung des Tourismus.“

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1. Februar 2013

Jetzt Jugendschöffe werden – Bewerbungsfrist läuft bis Ende März

Rhein-Sieg-Kreis (ke) – Das Jugendamt des Rhein-Sieg-Kreises sucht für die Amtsperiode vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2018 Jugendschöffinnen und Jugendschöffen. Interessierte Personen haben noch bis Ende März 2013 die Möglichkeit, sich beim Kreisjugendamt zu bewerben.

Jugendschöffinnen und Jugendschöffen haben die Aufgabe, Jugendrichterinnen und Jugendrichter im Strafverfahren gegen erziehungs- und sozialisationsbedürftige Jugendliche und junge Heranwachsende zu unterstützen. Die Jugendschöffinnen und Jugendschöffen können – abhängig von ihrem jeweiligen Wohnort – an den Amtsgerichten Bonn, Euskirchen, Siegburg und Waldbröl sowie für das Landgericht Bonn eingesetzt werden.

Bewerberinnen und Bewerber sollten „erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren“ und für den anstrengenden Sitzungsdienst auch körperlich geeignet sein. Das Schöffenamt verlangt darüber hinaus in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Urteilsreife.

Das Kreisjugendamt kann nur Bewerbungen von Einwohnerinnen und Einwohnern aus seinem Zuständigkeitsbereich, den Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises (Alfter, Eitorf, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Swisttal, Wachtberg und Windeck) entgegennehmen.

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4. Januar 2013

Gründungsversammlung von Much, Ruppichteroth und Neunkirchen-Seelscheid am 14.1.2013

Der angestrebte Zusammenschluss der Ortsverbände von Much und Ruppichteroth, sowie den Mitgliedern aus Neunkirchen-Seelscheid, findet nun ihren Höhepunkt in der konstituierenden Versammlung am 14. Januar 2013.

Alle zugehörigen Mitglieder, aber auch alle Interessierten und Freunde, sind eingeladen ab 18:00 Uhr im Nebenraum der Mensa (Gesamtschule Much) an den gemeinsamen Versammlungen teilzunehmen.

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7. Dezember 2012

Taxibuslinie 534 Litterscheid – Neunkirchen-Seelscheid gesichert

Bushaltestelle, (c) by Viktor Mildenberger / pixelio.de

Bushaltestelle, (c) by Viktor Mildenberger / pixelio.de

In den letzten Wochen war das fortbestehen der Taxibuslinie 534 (Ruppichteroth-Litterscheid – Neunkirchen-Seelscheid) in Frage gestellt worden. Das Unternehmen, welches die Fahrten bisher durchführt, hatte kein Interesse an der Fortführung gezeigt. Die Suche nach einem Nachfolgeunternehmen gestaltete sich schwierig. Zwischenzeitlich war im Gespräch das der Bürgerbusverein Ruppichteroth die Fahrten übernehmen sollte. Dies hatte sich als nicht realisierbar gezeigt. Nun ist jedoch von Seiten der RSVG mitgeteilt worden das es zu einer Lösung kam.

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1. November 2012

Einladung zur Mitgliederversammlung DIE LINKE Much/Ruppichteroth/Neunkirchen Seelscheid

Wahlplakat Die Linke OV Ruppichteroth

Wahlplakat Die Linke OV Ruppichteroth

Am Mittwoch den 07.11.2012 ab 19.30 Uhr treffen wir uns wie immer, im Restaurant Zur Post Hauptstrasse Winterscheid.

Wir würden uns über zahlreiches Erscheinen freuen.

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3. Mai 2012

„Stärkungspakt“ Stadtfinanzen: SPD hält kommunale Giftlisten bis nach der Wahl zurück

Neben den 34 Kommunen, die zur Teilnahme am sog. „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ gezwungen werden, haben sich weitere 31 Gemeinden freiwillig zur Aufnahme in die 2. Stufe gemeldet.

Auch Neunkirchen-Seelscheid hat sich für die 2. Stufe des Stärkungspakts beworben, siehe hier.

„Die Menschen hier werden nach der Landtagswahl ihr blaues Wunder erleben“, prophezeit Bernd Rosbund, Direktkandidat im Wahlkreis 25 für DIE LINKE “Dann werden die kompletten Kürzungs-Giftlisten hervorgeholt, die jetzt noch unter Verschluss gehalten werden.“

Es sei kein Zufall, dass der Stärkungspakt von SPD und Grünen ausgerechnet mit der FDP im Landtag verabschiedet wurde, denn er liege genau auf deren neoliberaler Linie.

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31. März 2012

DIE LINKE Rhein-Sieg wählt Bernd Rosbund zum Direktkandidaten im Wahlkreis 25 (Rhein-Sieg Kreis I)

Bernd Rosbund, Direktkandidat für DIE LINKE bei der Landtagswahl 2012 im Wahlkreis 25 (RSK I)Hierzu gehören die Städte und Gemeinden Ruppichteroth, Windeck, Eitorf, Neunkirchen-Seelscheid, Much, Hennef und Lohmar.

Der 1948 geborene Rosbund hat vielfältige Erfahrungen in der Kommunalpolitik an der oberen Sieg sammeln können. Während seiner früheren 25 jährigen Mitgliedschaft in der CDU, war er Ratsmitglied in der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid. Später dann war er als Gemeindevertreter in Eitorf aktiv. Seine politische Einstellung hat sich nach seinem Bekunden nie verändert. Wohl aber die der CDU. “Früher gab es in der CDU, insbesondere in der CDA, auch noch Raum für Menschen, die wie ich einen starken Sozialstaat befürworteten. Das aber war spätestens seit der Ära Kohl nicht mehr gegeben”, so Rosbund.

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23. März 2012

Offener Brief an den Neunkirchen Seelscheider Bürgermeister Meng (CDU)

Bernd Rosbund beim Stammtisch Die Linke OV Ruppichteroth 09.05.2011

Bernd Rosbund beim Stammtisch Die Linke OV Ruppichteroth 09.05.2011

Wer zu spät kommt, den betraft das Leben oder wenn sich ein Diktator in der Innenpolitik verhaspelt, kümmert er sich nur noch um „Außenpolitik“.

So auch der Neunkirchen-Seelscheider Bürgermeister Meng (CDU), der die nun überall stattfindenden Schulreformen in den Städten und Gemeinden, gelinde gesagt, verschlafen hat.

Während sich Fachleute in anderen Gemeinden, wie auch in Much, Ruppichteroth und Nümbrecht, bereits seit einem Dreivierteljahr in Lenkungsausschüssen, Fraktionssitzungen, Parteikonferenzen und Elternbefragungen engagierten und ein Ergebnis erzielten und es bis zur Genehmigung durch die Regierungspräsidentin brachten, lag die CDU Neunkirchens mit ihrem Bürgermeister Meng noch im tiefen Dornröschenschlaf.

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20. März 2012

Ruppichteroth behält weiterführende Schule

Bürgermeister Mario Loskill telefoniert

Bürgermeister Mario Loskill telefoniert

(FK) Es war ein Bangen und Zittern. Über Tage und Wochen hieß es mal so und mal anders. Nun ist es soweit. Ruppichteroth behält eine weiterführende Schule. Da wollen wir einfach mal

Danke sagen ! 

Unser Dank gilt Bügermeister Mario Loskill, aber auch den MitarbeiterInnen aus dem Schulamt, die in der turbulenten Zeit alles gegeben haben. Und das mit Erfolg.

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16. März 2012

Neunkirchen-Seelscheid: Rat torpediert Much/Ruppichterother Gesamtschulvorhaben

Eltern vor dem Ratshaus in Neunkirchen-SeelscheidDas Wort des Bürgermeister Meng erweist sich als weniger Wert, als das Papier auf dem es geschrieben steht / Elternwille interessierte CDU, FDP und das braune Paar nicht

(MB/FK) Der Rat in Neunkirchen-Seelscheid hat seine Entscheidung getroffen. Neunkirchener Kinder dürfen nicht bei der Ermittlung der Anmeldezahlen für die Gesamtschule Much/Ruppichteroth gezählt werden. Damit wird der Elternwille mal wieder mit Füssen getreten. Ein Standort in Ruppichteroth ist damit sehr unwahrscheinlich geworden. Eine Entscheidung der CDU, FDP und von den Braunen von “Wir für Neunkirchen-Seelscheid”.

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15. März 2012

Entscheidung im Rat der Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid bezüglich Gesamtschule Much/Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

(FK) Heute Abend entscheidet der Rat in Neunkirchen-Seelscheid in öffentlicher Sitzung in einem wichtigen Punkt bezüglich der Gesamtschule Much / Ruppichteroth.

Entscheiden wird, ob der Bezirksregierung in Köln nun doch mitgeteilt wird, dass die SchülerInnen aus Neunkirchen-Seelscheid in Much/Ruppichteroth mitgezählt werden dürfen. Die Sitzung ist öffentlich. Einige Eltern haben ihr kommen angekündigt.

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10. März 2012

Weisse Weste mit braunen Flecken

Hauptschule Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Was dabei herauskommt, wenn sich CDU und FDP mit den Braunen von „Wir für Neunkirchen-Seelscheid“ ins Bett legen sehen, wir am Beispiel um das Genehmigungsverfahren der Gesamtschule Much/Ruppichteroth. Was war passiert?

Die Gemeinde Much und Ruppichteroth gründeten einen gemeinsamen Schulzweckverband zur Gründung einer Gesamtschule. Die Nachbarkommunen wurden in die Planung einbezogen. Noch im November 2011 erklärte Bürgermeister Meng (CDU, Neunkirchen-Seelscheid) im Beisein eines Vertreters der Bezirksregierung Köln und der Bürgermeister von Much (Alfred Haas, CDU) und Ruppichteroth (Mario Loskill, parteilos), dass aus Sicht seiner Kommune keine Bedenken gegen die Schulneugründung erhoben werden.

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