Posts tagged ‘Gero Knuth’

25. Oktober 2015

Ein Brandbrief zum schämen

Die Bürgermeister von Much und Ruppichteroth gehören zu den Unterzeichnern des sogenannten Brandbriefs an Ministerpräsidentin Kraft und an Kanlzerin Merkel.

DIE LINKE in den Berggemeinden findet dies beschämend.

Dazu Frank Kemper, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Rat der Gemeinde Ruppichteroth: „Ruppichteroth beherbergt bei ca. 10000 Einwohnern ca. 150 Flüchtlinge. Und das in einer Zeit in der wir die größte Fluchtbewegung seit langem erleben. Das sind 1,5 %, gemessen an der Bevölkerung. Zum Vergleich, der viel ärmere Libanon liegt bei 1,1 Millionen Flüchlingen, bei einer Einwohnerzahl von ca. 4,8 Millionen, also mehr als 20%.

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27. Februar 2014

LINKE Rhein-Sieg begrüßt Vorstoß zur Wiederbelebung des Niederkasseler Eisenbahnnetz

DIE LINKE Rhein-Sieg zeigt sich hocherfreut über den Vorstoß zur Wiederbelebung des Niederkasseler Eisenbahnnetz, wie er im Rhein-Sieg Anzeiger (Print Version) vom 26.02.2014 dargestellt wurde.
Dazu Gero Knuth, sachkundiger Bürger für DIE LINKE im Planungs- und Verkehrsausschuss des Kreises: „Die Vorstellungen vom Leiter des Planungsamts des Rhein-Sieg Kreis, Herrn Sarikaya, liegen voll auf unserer Linie. Schon in den 1990´er Jahren hat die damalige PDS im Kreis gefordert die Strecke wieder zu reaktivieren und auszubauen. Diese Forderung hat bis heute nichts an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Angesichts steigender Verkehrsprobleme ist sie notwendiger denn je. Schade ist nur, dass soviel Zeit ins Land gehen musste, bevor unser Vorschlag Gehör fand. Wir könnte in dieser Sache heute schon viel weiter sein.“
21. Oktober 2011

Bericht Vorstandswahlen im OV Much vom 3. 10. 2011

Von Gero Knuth
Am 3. 10. 2011 hat DIE LINKE. des Ortsverbandes Much auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung turnusgemäss einen neuen Vorstand gewählt.

Die bisherige Sprecherin Eveliene Beinersdorf wurde in ihrem Amt bestätigt. Als neuer Geschäftsführer wurde Gero Knuth gewählt.
Zu Beisitzern wurden Kim Opitz und Martin Beinersdorf gewählt.

Wie man sieht, hat sich der Vorstand gegenüber seiner bisherigen Zusammensetzung personell verkleinert. Dies wurde vor den Wahlen einstimmig beschlossen, um die Arbeit des Vorstands effektiver gestalten zu können.

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