Das muss drin sein: Gute Arbeit auch bei KiK

Özlem Alev Demirel, Landessprecherin DIE LINKE

Özlem Alev Demirel, Landessprecherin DIE LINKE

Heute morgen sind die Beschäftigten des KiK Zentrallagers Bönen wieder in den Streik getreten. Seit Monaten fordern sie, dass der Textil-Handelsriese KiK sich an den gültigen Branchentarif für den Einzelhandel hält. Für DIE LINKE in NRW erklärt dazu die Landessprecherin, Özlem Alev Demirel:

„Seit Monaten verweigert die KiK-Konzernleitung Verhandlungen über die Anerkennung des Einzelhandelstarifvertrages. Das ist beschämend. Der zum Tengelmann-Konzern gehörende Textil-Handelsriese KiK zeigt seit langem, dass für ihn Arbeitnehmerrechte völlig irrelevant sind. Aktuell versucht der Konzern, mithilfe einer Anwaltskanzlei einen Betriebsrat zu kündigen. Zudem werden Leiharbeiter als Streikbrecher eingesetzt und es wird an obskuren Betriebsvereinbarungen festgehalten, die Mitbestimmungsrechte aushebeln. Die Beschäftigten wehren sich seit Monaten gegen diese Behandlung und zeigen damit die einzig richtige Reaktion.

Wir fordern Tengelmann und KiK auf, den berechtigten Forderungen der Beschäftigten nachzukommen. Dazu gehören die Zusammenarbeit mit Betriebsräten und Tarifverhandlungen mit der zuständigen Gewerkschaft. Und dazu gehört die Einhaltung des betreffenden Branchentarifs für den Einzelhandel.
DIE LINKE steht fest an der Seite der Streikenden und unterstützt ihre Forderungen uneingeschränkt.
Wir sagen: Gute Arbeit und Tarif bei KiK – Das muss drin sein!“
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