Neue WHO-Studie: FUW-Piraten und Linke im Kreistag fordern zum handeln gegen Glyphosatrückstände auf

Die WHO sieht laut Medienberichten (http://www.taz.de/Studie-ueber-Pflanzenschutzmittel/!156894/) ein krebserzeugendes Potential durch Glyphosat.

Glyphosat ist ein Pflanzenvernichtungsmittel, welches auch in der Umgebung der Wahnbachtalsperre verwendet wird. Dazu Michael Lehmann, Kreistagsabgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Kreistag des
Rhein-Sieg-Kreis: „Laut Jahresbericht des Wahnbachtalsperrenverband wurde der Grenzwert für Glyphosatrückstände sowohl im Wahnbach, als auch in der Sieg mehrfach überschritten. Die jetzt veröffentlichten Studienergebnisse müssen dazu führen, dass hier aktiver entgegengewirkt wird. Auf keinen Fall darf hingenommen werden, dass hier möglicherweise krebserregende Rückstände ins Trinkwasser gelangen.“

Anja Moersch, Kreistagsabgeordnete der Piraten ergänzt: „Trinkwasser ist eines unserer sensibelsten Lebensmittel. Schon der Verdacht, dass hier Gesundheitsgefahren bestehen könnten ist nicht hinnehmbar. Wir fordern
deshalb, dass schnellstmöglich Maßnahmen zu Verminderung der Glyphosatbelastungen ergriffen werden.“

Hier der Bericht des Wahnbachtalsperrenverband: http://www.wahnbachwasser.de/fileadmin/dokumente/Downloads/Jahresbericht-2013.pdf

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