DIE LINKE tritt in Hennef flächendeckend in allen 20 Wahlkreisbezirken an

DIE LINKE. Hennef Plakat

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Spitzenkandidat ist Gerd Weisel, der schon in der letzten Legislaturperiode für DIE LINKE

im Rat Verantwortung übernommen hat. Weiter auf der Reserveliste stehen Brigitte Hincha, Erzieherin und Kunsttherapeutin, sowie Detlef Krey, Kaufmann, und Mario Peters.

Letztgenannter ist Mitgründer einer Hennefer Bürgerinitiative, die sich vehement gegen die Vermarktung des Grünflächengebietes „Kleinfeldchen“ einsetzt.

DIE LINKE. Hennef verzichtet bewußt darauf, eine eigene Bürgermeisterin oder einen eigenen Bürgermeister aufzustellen, weil, so Brigitte Hincha, „Hennef insgesamt wieder eine liebens- und lebenswerte Ausrichtung erhalten muss. Da ist Personenkult und Parteiengeklüngel sicherlich nicht der richtige Ansatz“.

Und Gerd Weisel, gebürtiger Hennefer, der beim LVR als Fall- und Sozialraum-Experte tätig ist, ergänzt, „inklusives Leben und Wohnen erreicht man sicher nicht mit „Sozialklimbim“ und, „dass Hennef immer mehr zu einer Beton- und Autostadt verkümmert, bestätigen mir in zahlreichen Gesprächen besorgt die Bürgerinnen und Bürger“, fügt das ehemals grüne Ratsmitglied, Detlef Krey, hinzu. Und die Henneferinnen und Hennefer wollen zukünftig nicht mehr von den politischen Verantwortlichen übergangen werden, und deshalb, so Mario Peters, „bin ich auch dabei“.

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