Chlorgasaustritt bei Evonik zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge nutzen

Michael Otter, DIE LINKE

Michael Otter, DIE LINKE

Am gestrigen Dienstag, den 15.04.2014 kam es zu einem Chlorgasaustritt bei der Firma Evonik in Niederkassel. Glücklicherweise kam es zu keinen Personenschäden. Dies darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass hier das Potential für eine Katastrophe vorgelegen hat.

DIE LINKE Rhein-Sieg regt deshalb an, die Erfahrungen aus dem Vorfall zur Verbesserung der Katastrophenvorsorge zu nutzen.
Dazu Michael Otter, der Sprecher der Linken: „Es ist nun notwendig der Ablauf des Einsatzes zu prüfen.
Was lief gut, wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Nach unsereren Informationen gab es Verzögerungen bei der Bekanntgabe des Vorfalls. U.a. waren verschiedene Homepages mit den Informationen zum Chlorgasaustritt nicht erreichbar.“

Als weitere Fragen drängen sich folgende Sachverhalte auf:
Könnten privatisierte Rettungsdienste ein solches Szenario bewältigen, und ist dies in der entsprechenden Ausschreibung berücksichtigt?
Hatte der gleichzeitig stattfindende „Blitzermarathon“ Auswirkungen auf die ausreichende Verfügbarkeit der Polizeikräfte?
Ist die Bevölkerung auf dem schnellsten Weg informiert worden?“

Diese Fragen sind dem Landrat als Anfrage von der Kreistagsgruppe DIE LINKE Rhein-Sieg zugesendet worden.

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