Anschlag auf Kreisbüro der Linken in Gummersbach

Am Freitag, den 2.9.2011, entdeckte die Kreissprecherin der Linken die Schmierereien auf den Schaufensterscheiben und der Eingangstür. In schwarzer Farbe war u. a. aufgesprüht „Deutschland über alles“. Zudem war die Eingangstür mit mehreren Aufklebern versehen, wie z. B. einem Aufruf zur Teilnahme am „nationalen Antikriegstag“ am vergangenen Samstag in Dortmund, mit dem sich die rechte Szene abhebt vom internationalen Antikriegstag. Auch beim Sommerfest der LINKEN im Wiehlpark am 2. Juli wurde DIE LINKE mit an die Wand gesprühten Parolen angegangen.
Diese feigen Taten reihen sich ein in eine Anschlagserie auf die Partei DIE LINKE in NRW, so u. a. auf die Geschäftsstellen in Siegen und Wuppertal.
Es zeigt sich hier, dass anders als bisher behauptet, auch im Oberbergischen Kreis mit rechter Gewalt zu rechnen ist. Dabei geht es nicht allein um den Sachschaden, der den Vermietern entstanden ist. Vielmehr ist ersichtlich, dass Gewalt von rechts schon begonnen hat und alle demokratischen Kräfte aufgerufen sind, sich mit dieser Tatsache politisch auseinanderzusetzen.

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