Ergebnisse der Kreismitgliederversammlung

 

Mitgliederversammlung Die Linke Rhein-Sieg 19.03.2011 in Siegburg

MV Die Linke Rhein-Sieg 19.03.11

Am 19.04.2011 fand im Kolpinghaus Siegburg eine Kreismitgliederversammlung der Linken statt. Das Protokoll liegt noch nicht vor, hier soll daher kurz und stichwortartig berichtet werden.

 

Als Beisitzerin für den Kreisvorstand wurde Kim Opitz (25, Much) nach gewählt.
Als (einer von zwei gleichberechtigten) Geschäftsführer(n) des KV wurde Frank Kemper (43, Ruppichteroth) nach gewählt.

Damit ist der Kreisvorstand nach den Rücktritten wieder komplett.Als frauenpolitische Sprecherin wurde Roya Talischi, als ihre Stellvertreterin Sabrina Sillmanns vorgestellt.

Um 11.50 Uhr wurde die Sitzung anlässlich des Schweigemarschs unterbrochen, siehe hier.

Charly Hörster, Christa Pfeiffer & Christina Schramm berichteten aus dem Landesrat den sie als unsere Delegierten begleiteten.

Der geschäftsführende Kreisvorstand berichtete von der Klausurtagung vom 26.02.2011.
Dabei wurde unter anderem beschlossen das es eine Linkszeit, also eine gedruckte Zeitschrift für die Mitglieder geben wird. Diese gab es in der Vergangenheit schon mal, sie soll wieder belebt werden.
Desweiteren wurden verschiedene Arbeitsgruppen gegründet welche sich um die Verbesserung der Organisation kümmern sollen. Aus den Mitgliedern wurde kritisiert das es derzeit nicht möglich ist Inhalte auf die Kreishomepage einzustellen. Dies  soll nach technischer Umstellung, aber schnellstmöglich wieder ermöglicht werden.

Als Beitrag zur Programmdiskussion hielten Charly Hörster und Eckart Rüther Referate rund um die Begriffe Sozialismus/Kommunismus/Dialektik, anschließend wurde lebhaft diskutiert.

Es wurden zwei Resolutionen beschlossen, eine zum Thema Sozialticket, eine andere zum Atomausstieg. In beiden Fällen wurden die vorgelegten Fassungen während einer lebhaften Diskussion angepasst. Sobald das offizielle Protokoll vorliegt werde ich diese im Wortlaut hier einfügen.

Weitere Anträge wurde beraten und in den Kreisvorstand verwiesen.

Von Eveline Beinersdorf wurde zum Abschluss positiv fest gestellt: „Die Gesprächskultur bei uns hat sich in die richtige Richtung verändert“. Dem kann beigepflichtet werden. Trotz lebhafter Diskussionen gab es keine persönlichen Angriffe und eine positive Stimmung.

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