DIE LINKE Troisdorf stellt Anfrage zum Solarpark Oberlar

Zum Solarpark Oberlar hat die Linksfraktion Troisdorf eine Anfrage gestellt bezüglich der Gesellschafterstruktur und der Finanzierung der Anlage. Um den Verdacht auszuräumen, dass diese Anlage mehr der Gewinnmaximierung und dem gefahrlosen Abgreifen von staatlichen Fördermitteln -, denn der Erzeugung erneuerbarer Energie dient, hat die Linksfraktion eine entsprechenden Fragenkatalog aufgelegt um Licht in diese Sache zu bringen. (Siehe Anhang pdf Datei)

Die angekündigten Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel werden von Seiten der Stromwirtschaft mit den angestiegenen Kosten bezüglich der Einspeisung und Abnahme von erneuerbaren Energien begründet.

Es kann unserer Ansicht nach nicht sein, dass private Investoren die Förderung und den Ausbau erneuerbarer Energieformen als Gelddruckmaschine betrachten und die Bürger über die erhöhten Strompreise dieses auch noch finanzieren müssen. Hier wird mit dem Umweltbewusstsein der Menschen Schindluder betrieben.

Wie so häufig werden bei diesen PPP Geschäften die Kreditsicherheitseinlagen bzw. das Eigenkapital durch das betreffende Grundstück gestellt. Die Stadt (Messebau Köln) gibt Garantien ab und der sog. Privatinvestor kann mit langfristigen Mietzusagen bzw. staatliche Fördermittel mit nur ganz geringem Einsatz von Eigenkapital und dem massiven Steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten einen garantierten Gewinn über Jahre gefahrlos erzielen.

Anfrage Solarpark Oberlar

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