Linke kritisieren die Einführung des Modells Optionskommune

Job, Bild (c) by Rainer Sturm / pixelio.de

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Die Linke im Rhein-Sieg-Kreis sieht die Nachfolge der bisherigen Arge, welche das Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt hat, durch eine Einrichtung nach dem Modell der "Optionskommune" kritisch.

"Die Idee einer Verwaltung der Hartz IV-Empfänger durch die Kommune hat zwar auch positive Seiten," so Keistagsabgeordneter Michael Otter. "Entscheidend ist aber, wie der Kreistag und die Verwaltung diese Idee umsetzen."

Die Gruppe der Linke im Kreistag stellt daher sechs Anträge zur sogenannten Optionskommune.
Damit soll die Situation der betroffenen Menschen nachhaltig verbessert werden kann.

Michael Otter stellt klar: "Die Linke möchte verhindern, dass sich die Lage der Hartz IV-Empfänger im Rhein-Sieg-Kreis durch das Modell der "Optionskommune" verschlechtert. Wir möchten Verbesserungen für die betroffenen Menschen durchsetzen."

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