Artikel getaggt mit ‘Schule’

23. März 2012

Offener Brief an den Neunkirchen Seelscheider Bürgermeister Meng (CDU)

Bernd Rosbund beim Stammtisch Die Linke OV Ruppichteroth 09.05.2011

Bernd Rosbund beim Stammtisch Die Linke OV Ruppichteroth 09.05.2011

Wer zu spät kommt, den betraft das Leben oder wenn sich ein Diktator in der Innenpolitik verhaspelt, kümmert er sich nur noch um „Außenpolitik“.

So auch der Neunkirchen-Seelscheider Bürgermeister Meng (CDU), der die nun überall stattfindenden Schulreformen in den Städten und Gemeinden, gelinde gesagt, verschlafen hat.

Während sich Fachleute in anderen Gemeinden, wie auch in Much, Ruppichteroth und Nümbrecht, bereits seit einem Dreivierteljahr in Lenkungsausschüssen, Fraktionssitzungen, Parteikonferenzen und Elternbefragungen engagierten und ein Ergebnis erzielten und es bis zur Genehmigung durch die Regierungspräsidentin brachten, lag die CDU Neunkirchens mit ihrem Bürgermeister Meng noch im tiefen Dornröschenschlaf.

16. März 2012

Neunkirchen-Seelscheid: Rat torpediert Much/Ruppichterother Gesamtschulvorhaben

Eltern vor dem Ratshaus in Neunkirchen-SeelscheidDas Wort des Bürgermeister Meng erweist sich als weniger Wert, als das Papier auf dem es geschrieben steht / Elternwille interessierte CDU, FDP und das braune Paar nicht

(MB/FK) Der Rat in Neunkirchen-Seelscheid hat seine Entscheidung getroffen. Neunkirchener Kinder dürfen nicht bei der Ermittlung der Anmeldezahlen für die Gesamtschule Much/Ruppichteroth gezählt werden. Damit wird der Elternwille mal wieder mit Füssen getreten. Ein Standort in Ruppichteroth ist damit sehr unwahrscheinlich geworden. Eine Entscheidung der CDU, FDP und von den Braunen von “Wir für Neunkirchen-Seelscheid”.

1. März 2012

Kreistagsgruppe DIE LINKE Rhein-Sieg will eine Kreisgesamtschule in Alfter

Kreishaus in Siegburg / Sitz des Kreistag des Rhein-Sieg Kreis

Kreishaus in Siegburg, Bild (c) by Die Linke Ruppichteroth

Die Kreistagsgruppe DIE LINKE Rhein-Sieg fordert den Kreis auf, nach dem Scheitern der Gründung einer Gesamtschule in Alfter nun in der Trägerschaft des Kreises dort eine Gesamtschule aufzubauen.

“Es ist ein Skandal, dass sich zwar mit 108 Kindern genügend Schülerinnen und Schüler angemeldet haben, die Gesamtschule nun aber doch nicht starten kann. Der Verweis auf die Gemeindegrenzen ist eine Benachteiligung des ländlichen Raumes, denn in kreisfreien Städten gibt es dieses Problem gar nicht,” stellt der schulpolitische Sprecher Michael Otter fest.

1. März 2012

Monatlicher Stammtisch DIE LINKE.Ruppichteroth

Wahlplakat Die Linke OV Ruppichteroth

Wahlplakat Die Linke OV Ruppichteroth

Wir laden alle Mitglieder und Sympathisanten der Partei DIE LINKE zu unserem monatlichen Stammtisch am

Mittwoch, den 7. März 2012 von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr in die Gaststätte “Zur Post”

in 53809 Ruppichteroth-Winterscheid, Hauptstraße ein.

22. Februar 2012

RSVG: Schülerbeförderung nur unter Verzicht auf Verbraucherrechte

VRS Monatskarte Defekt

VRS Monatskarte Defekt

Für die Durchführung der Schülerbeförderung diktiert die RSVG den Verzicht auf grundlegende Verbraucherrechte.
Eltern deren Kinder in den Genuß der Schülerbeförderung kommen müssen der RSVG gegenüber auf grundlegende Verbraucherechte verzichten. Darauf weist die Kreistagsgruppe DIE LINKE Rhein-Sieg hin.
Im Einzelnen verlangt die RSVG für die Schülerbeförderung die Abnahme eines über die kostenfreie Schülerbeförderung hinaus geltenden Schülertickets. Daran sind wiederum verschiedene Bedingungen geknüpft, so zum Beispiel eine Bonitätsprüfung, die Zahlung über Lastschriftverfahren oder die Vorauszahlung für ein ganzes Jahr.

20. Januar 2012

„Jakob-Muth-Preis für inklusive Schule“ an Gemeinschaftsgrundschule Eitorf verliehen

Schulen in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Niedersachsen ausgezeichnet

Den „Jakob-Muth-Preis für inklusive Schule“ erhalten heute die Regine-Hildebrandt-Gesamtschule im brandenburgischen Birkenwerder, die Gemeinschaftsgrundschule Eitorf in Nordrhein-Westfalen, die Grundschule Langbargheide in Hamburg und das Regionale Integrationskonzept Altenmedingen, Bad Bevensen, Bienenbüttel und Himbergen in Niedersachsen. Für ihren vorbildlichen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern erhalten die drei Schulen und der Schulverbund jeweils ein Preisgeld von 3.000 bzw. 5.000 Euro. Projektträger des zum dritten Mal vergebenen Jakob-Muth-Preises sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Deutsche UNESCO-Kommission, die Sinn-Stiftung und die Bertelsmann Stiftung.

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9. Januar 2012

DIE LINKE Ruppichteroth, Jahresrückblick 2011

Wahlplakat Die Linke OV Ruppichteroth

Wahlplakat Die Linke OV Ruppichteroth

Auch zu Anfang dieses Jahres wollen wir einen Überblick, zu unseren politischen Aktivitäten im vergangenen Jahr, vorlegen:

Prozess um das Mitteilungsblatt

Gleich im Januar beschäftigte uns der Prozess um das Mitteilungsblatt wieder. Die Übernahme der Prozesskosten durch die Gemeinde wurde verweigert. Dafür wurde der Rautenbergverlag in einer sehr seltsamen Entscheidung des Gemeinderats vom Kostenrisiko befreit, mehr dazu hier: http://ratsblatt.wordpress.com/2011/02/10/rat-in-ruppichteroth-befreit-rautenbergverlag-von-kostenrisiko/#more-1340 . Die Verhandlung soll im übrigen im ersten Halbjahr 2011 stattfinden.

21. Dezember 2011

Bundeswehr zur Anwerbung auch in Schulen im Rhein-Sieg Kreis?

Gerd Weisel (Stadtrat Hennef, DIE LINKE) und Christa Pfeiffer (Friedesaktivistin) vor der Hauptschule Hennef

Gerd Weisel (Stadtrat Hennef, DIE LINKE) und Christa Pfeiffer (Friedesaktivistin) vor der Hauptschule Hennef

„Das haben wir gar nicht gewusst,“ reagiert Heike B., angesprochen auf dieses hochbrisante Thema an einem Infostand der Linken vor einer Hennefer Schule. Sie hatte soeben ihren Falk pünktlich zum Unterricht gefahren.
Worum geht es?

Nordrhein Westfalen gehört zu den acht Bundesländern, die den Jugendoffizieren der Bundeswehr per Kooperationsvereinbarungen den Zutritt in unsere Schulen gewähren. Ziel des Bundeswehrpersonals in Schulklassen, ist die gezielte Rekrutierung, um den durch die Wehrpflichtaussetzung bedingten Personalausfall zu kompensieren. Nicht zuletzt bringen Profisoldaten auch den Vorteil mit, besonders kritikfrei gegenüber Vorgaben der Vorgesetzten zu agieren sowie an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Und welcher Ort zur einseitigen Informationsstrategie kann geeigneter sein, als der Politikunterricht in vertrauter Umgebung mit den Mitschülern und vielleicht sogar dem beliebten Lehrer oder einer Lehrerin.

25. Oktober 2011

DIE LINKE.Rhein-Sieg begrüßt die derzeitigen Veränderungen in der Schullandschaft des Rhein-Sieg-Kreises

Eveliene Beinersdorf, Sprecherin DIE LINKE Rhein-Sieg

Eveliene Beinersdorf, Sprecherin DIE LINKE Rhein-Sieg

„Wir stehen vor einem ‚historischen Umbruch‘ in der Schullandschaft des Rhein-Sieg-Kreises“, stellt die Kreissprecherin Eveline Beinersdorf fest. „Endlich wird dem Elternwunsch nach längerem gemeinsamem Lernen entsprochen. Alleine dieses Jahr wurden im Rhein-Sieg-Kreis 630 Kinder an den Gesamt- und den geplanten Gemeinschaftsschulen abgelehnt.“

Als OV-Sprecherin ergänzt Eveline Beinersdorf:„Wir freuen uns sehr, dass unser Einsatz für die Umsetzung einer Gesamtschule, vor allem auch durch unser Ratsmitglied Gerd Binder, zu einem guten Ergebnis für die Kinder unserer Gemeinde geführt hat.“

Frank Kemper, Ratsmitglied für DIE Linke in Ruppichteroth betont: “Schulen sind unser aller Zukunft.

21. Oktober 2011

Ein weiterer Schritt in Richtung Gesamtschule Much/Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Am 20.10.2011 tagten die Gemeinderäte der Gemeinden Much und Ruppichteroth in getrennten Sitzungen. Dabei wurde von beiden Gremien einstimmig (in Much gab es drei Enthaltungen, was aber dennoch als einstimmig gewertet wird) beschlossen, einen weiteren Schritt in Richtung gemeinsamer Gesamtschule zu gehen.

Hier der Beschluss des Gemeinderats Ruppichteroth: “Der Bürgermeister wird beauftragt, zusammen mit der Gemeinde Much das Verfahren zur Errichtung einer Gesamtschule im Rahmen eines Schulverbandes für das Schuljahr 2012/2013 mit Standorten in beiden Gemeinden, im Hinblick auf die rechtzeitige Antragstellung bei der Bezirksregierung Köln, vorbehaltlich der endgültigen Entscheidung des Rats über die letztendliche Einführung dieser Schulform, zu realisieren.

23. August 2011

Gemeinsame Presseerklärung der Fraktionsvorsitzenden und der Verwaltungsvorstände aus Much und Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Zum Schulkompromiss NRW – Auswirkungen auf die Schullandschaft in Much/Ruppichteroth

Liebe Eltern und Kinder, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wie Sie sicher aus Funk, Fernsehen oder der schreibenden Presse entnommen haben, wurde in den Verhandlungen zwischen der Regierungskoalition in NRW (SPD/Grüne) und der CDU ein Kompromiss geschlossen, um die Schullandschaft zu befrieden und durch ein gemeinsames Gesetz Rechtssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen.
Welche Auswirkungen das nun auf die Bemühungen der Gemeinden in Much und Ruppichteroth zur nachhaltigen Sicherung einer attraktiven Schullandschaft vor Ort hat, wird erst nach der Verabschiedung des Gesetzes im Landtag endgültig feststehen.

27. Juli 2011

Kreistagesabgeordneter Michael Otter (Die Linke) ruft die Kommunen zu einem Moratorium zu Schulschließungen auf.

Michael Otter

Michael Otter

Dazu der Troisdorfer Stadtrat Wolfgang Aschenbrenner: “Die Schulschließung der Grundschule Viktoriastraße beraubt die Troisdorfer City um ein wichtiges kulturelles und soziales Zentrum. Die Innenstadt wird damit zur schulfreien Zone.”

Der Kreistagsabgeordnete Michael Otter ergänzt: “Im Land ist die Bedeutung von Schule als Sozialraum für Stadtteil- und Dorfentwicklung erkannt worden.
Derzeit liegt ein Antrag der Landtagsfraktion DIE LINKE zu einem Moratorium zu Schulschließungen vor. Auch der schulpolitische Konsens zwischen der Landesregierung und der CDU sieht Maßnahmen gegen die Schließung von Standorten vor. Die Diskussionen in Siegburg, Sankt Augustin und Troisdorf zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf ist.”

23. Juli 2011

Die Linke im Rhein-Sieg-Kreis informiert sich über Schulkonsens

Die Linke Rhein-Sieg in Düsseldorf am 22.07.2011

Die Linke Rhein-Sieg in Düsseldorf am 22.07.2011

DIE LINKE im Rhein-Sieg-Kreis ist am 22.07. wenige Tage nach dem Schulkonsens nach Düsseldorf gefahren, um sich über die Auswirkungen für die Schullandschaft im Rhein-Sieg-Kreis durch den jüngsten schulpolitischen Kompromiss der Landesregierung mit der CDU zu informieren.
Dort wurde die Gruppe zusammen mit Genossinnen und Genossen aus Soest von der Vizelandtagspräsidentin und schulpolitische Sprecherin Gunhild Böth begrüßt.

Dazu Frank Kemper, Ratsmitglied in Ruppichteroth: “Wichtig ist nun die Fakten zu sammeln und auf dieser Basis ein tragbares Konzept für die jeweilige Kommune zu erarbeiten.”

Die Ortsverbandssprecherin aus Much, Eveline Beinersdorf ergänzt: “Ich hoffe, dass wir viel von unserer Vorarbeit für eine gemeinsame Schule in Much und Ruppichteroth unter den neuen Rahmenbedingungen nutzen zu können.”

21. Juli 2011

Der “Schulkonsens” in NRW, eine Übersicht

Hauptschule Ruppichteroth

Hauptschule Ruppichteroth

Mit dem “Schulkonsens”, in den Medien großkotzig als “Schulfrieden” vermarktet, zeigen SPD, Grüne und CDU ihr wahres Gesicht.
Eine optionale Sekundarschule mit 2 Jahren länger gemeinsam Lernen anstatt eine Chance auf moderne integrative Pädagogik, so stellt sich der Kompromiss letztlich dar. Was das alles für das Schulprojekt Much/Ruppichteroth bedeutet:

Die Gemeinschaftsschule Much / Ruppichteroth bedarf nun einer neuen Planung.
Die bisherige vierzügige kooperative Form mit Oberstufe ist nach dem Schulkonsens von CDU, SPD und Grünen nicht mehr möglich.
Entweder wählt man den Weg zu einer Sekundarsschule ohne Oberstufe, aber mit gymnasialen Standards oder aber man geht den Weg zur integrativen und vierzügigen Gesamtschule mit Oberstufe.

13. Juni 2011

DIE LINKE. Much kritisiert den offenen Brief der Realschullehrer zur Informationsveranstaltung zum Thema Gemeinschaftsschule.

Gerd Binder und Özlem Alev Demirel - größer

Gerd Binder und Özlem Alev Demirel

DIE LINKE. Much kritisiert den offenen Brief der Realschullehrer zur Informationsveranstaltung zum Thema Gemeinschaftsschule.

Ende der vergangenen Woche erschienen in mehreren Zei­tungen ein “Offener Brief”  der Realschule Much. Das Kollegium versuchte in diesen Artikeln um Verständnis für ihr Verhalten zu werben, die Informationsgespräche über die geplante Gemeinschafts­schule Much/Ruppichteroth boy­kot­tieren zu müssen.

Der Sprecher der Linken in Much Martin Eckhardt dazu: „Totalverweigerung ist kein guter Ratgeber. Im Politik­unter­richt werden den Schü­lerInnen immer ver­schiedene Mei­nungen vor­ge­stellt, damit sie ihre eigene Mei­nung bilden kön­nen. Die Realschullehrer sind hiermit für unsere Kinder kein gutes Beispiel, wenn sie sich dem demokratischen Prozess verweigern.“

Der Mucher Gemeinde­ver­treter Gerd Binder ergänzt: „Wenn die Lehrer der Realschule so gute Argumente haben, warum wollen sie uns davon nicht überzeugen? Auf Landesebene hat der Realschullehrerverband Lehrer NRW ebenfalls mit Total­ver­wei­gerung die Bildungs­kon­ferenz der Landesregierung brüs­kiert. Am Ende waren sie aber selber die Verlierer. Lassen wir es nicht zu, dass am Ende die Lehrerinnen und Lehrer sowie die SchülerInnen und Eltern unserer Realschule durch einzelne Ego­ismen zu Verlierern werden.“

6. Mai 2011

DIE LINKE Sankt Augustin kritisiert Angstmacherei bezüglich der GGS Freie Buschstraße

Die Partei DIE LINKE ist anläßlich der Informationsveranstaltung zur GGS Freie Buschstraße bestürzt über die grundlose Verunsicherung der Eltern.

Es ist ein Skandal, wie die Eltern aufgebracht werden ohne das ein Grund vorgebracht wird. Die Verunsicherung wird geschürt in dem rechtswidrig notwendige Sanierungsmaßnahmen zurückgehalten werden. Selbst die Verwaltung geht von einem Mehrbedarf an Schulräumlichkeiten aus.

Die Eltern sind zurecht verärgert. Niemand der anwesenden Vertreter aus dem Rat hat mehr zu der Ausrichtung der Machbarkeitsstudie gesagt, als dass Geld gespart werden soll. Es ist zu befürchten, dass die Verwaltung auch zu keinem anderen Schluss kommen darf.